Gefahren einer Herrschaft erkennen


Machiavelli betont, dass Fremde aus dem Land heraus gehalten werden müssen - egal, ob es sich um eine Kolonie, ein erobertes oder geerbtes Fürstentum handelt.
Für den Fürsten ist es wichtig, seine Rolle gut zu spielen und somit eine Illusion, eine Scheinwelt aufzubauen. Somit werden die Untertanen nicht durch zu viele Veränderungen abgeschreckt, sondern haben vielmehr Vertrauen in den unerschütterlichen Herrscher.
Die Römer, Machiavellis antikes Vorbild, waren wachsam und nicht nur gegenwärtig: Denn frühzeitiges Erkennen von Gefahren trägt zur Erhaltung des Systems bei. Schon Francis Bacon predigte: Wissen ist Macht. So sollte sich also der Fürst um einen Machtvorteil bemühen.
Die Führung eines Fürstentums ist ein Spiel auf Leben und Tod, bei dem es hauptsächlich um die Selbsterhaltung geht.

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